Blend-a-med-Zahnpasta



Kleine Geschichte der Blend-a-med-Zahnpasta

1949 kam die kariesgeplagte Apothekerin Herta Hafer mit einer Rezeptur für eine Zahnpasta in die Blendax-Werke, die sich vor allem als ideales Mittel zur Vorbeugung von Zahnfleischbluten eignete.

 

In den folgenden beiden Jahren entwickelte sie gemeinsam mit den Forschern der Blendax-Werke die erste medizinische Zahnpasta, die 1951 mit dem Namen blend-a-med auf den Markt kam. Damals waren Honigschnuller und Süßigkeiten als Betthupferln weit verbreitet, für viele galt eine Zahnbürste als Luxus, und der Zahnarzt wurde nur dann aufgesucht, wenn Schmerzen auftraten.

Auf die spezielle Pflege von Milchzähnen wurde mit der Einführung der ersten Kinderzahncreme "Blendi" bereits 1956 reagiert.

 

In der Folge entwickelte sich der Ausdruck "blend-a-med-Finger". Dass diese Zahncreme höchsten medizinischen Ansprüchen genügte, sollte man daran erkennen, dass sie von Zahnärzten bei Zahnfleischentzündungen direkt auf die betroffene Stelle aufgetragen wurde. Nach einer halbstündigen Einwirkzeit sollte eine Verbesserung merk- und spürbar sein. Diese Behandlung ist vielleicht manchem langjährigen Konsumenten noch unter dem Begriff "blend-a-med-Finger" bekannt.

1960 entstand der Spruch "Damit Sie morgen noch kraftvoll zubeißen können", das zum

unverwechselbaren Markenzeichen für blend-a-med wurde.

Heute empfiehlt die blend-a-med Forschung Prophylaxemaßnahmen bereits von Kindesbeinen an. Im eigenen Health Care Research Center forschen derzeit rund 2000 Wissenschafter aus der ganzen Welt an neuen Produktentwicklungen.

Link zu blend-a-med: http://www.blend-a-med.de.