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Der scharfe japanische Meerrettich, Wasabi, schützt vor Karies.
Dabei handelt es sich um einen Kreuzblütler, und der eigentliche
schützende chemische Stoff dürfte ein Isothiocyanat sein.
Dieses kommt, wenn auch in geringerem Umfang, auch im Brokkoli und
im Kohl vor.
In wirklich nennenswerten sind diese Isothiocyanate nur in Wasabi
enthalten, und ausgrechnet dieses verleiht dem Rettich auch den
scharfen, stechenden Geruch und Geschmack. Einer der Hauptverursacher
der Karies, streptococcus mutans, verträgt diese Isothiocyanate
nämlich überhaupt nicht, er fühlt sich nur in zuckerhaltiger
Umgebung wohl.
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